Sicherheitstraining für "Grenzenlose"
  1. Eigene Bedürfnisse checken
    Ich frage mich: Was füllt meinen "Energietopf"? Welche Parameter beeinflussen meinen Energielevel? Was ist unter meiner Kontrolle?...*) 
  2. Körpersignale beachten 
    Ich nehme körperliche Warnsignale ernst: muskuläre Dauer-Verspannungen (Nacken, Schultern, Kiefer), erhöhter Puls, Schlaflosigkeit?
    Zeit-Grenzen einhalten
    Arbeits-Zeiten, freie Zeiten, Besprechungs-Zeiten, Zuhör-Zeiten, Betreuungs-Zeiten,... alles hat seine (Zeit-) Grenzen. Ich kann sie setzen und einhalten...
  3. Ich schaffe mir Funktions-Inseln
    Das Wo bestimmt das Wie: Es gibt die Orte, wo ich besonders gut & effizient entwickeln, lesen, telefonieren, besprechen, nachdenken, entspannen können. Wo verorte ich was am besten?
  4. Einfach abschalten!
    Ein Klick, ein Button, ein "Stopp", es geht: Computer, Mobil-Telefon, Lärmquellen, Kommunikations-Fluten...kann ich tatsächlich abschalten.
  5. Szenen-Wechsel
    einmal ganz was Anderes, Unerwartetes, Entgegengesetztes, Verrücktes machen...
  6. klare Worte
    Worte schaffen Wirklichkeiten: ich spare bei "vielleicht", "eher nicht", "eventuell", "im Notfall", "bei Bedarf", "könnte", "sollte". ich trainiere : "ja, bestimmt"; "nein, sicher nicht"
  7. Distanzieren
    Grenzen setzen heisst auf Distanz gehen zu dem, was mich an-/aussaugt.
  8. mein eigenes Ritual erfinden...
    zum Aussteigen aus der Tretmühle: z.B. Türe abschliessen, Kleidungs-Wechsel, Körperübung,....
  9. Rollenwechsel
    Ich erlaube mir, von Zeit zu Zeit, aus der Rolle zu fallen: vom Helfer zum Hilflosen, von der Zuhörerin zur Erzählerin, vom Macher zum Beobachter...(oder jeweils umgekehrt)

    *) mehr im Workshop "Take care!" Stress- und Burnout-Prävention www.wendler-coaching.at