Dream-TEAM-Entwicklung

für Arbeits-Teams, die neu durchstarten wollen

 

·        Teams mit hohen Leistungsanforderungen

·        Teams in Veränderungssituationen

·        Teams, die ihre Kooperation und Effizienz optimieren wollen

·        Neue Team-Mitglieder integrieren

·        Wenn verschiedene Teams in Projekten zusammenarbeiten

 

„Eine Sinfonie kann man nicht allein flöten, es braucht dazu ein Orchester.“

 

Komplexe Herausforderungen erfordern funktionierende Arbeitspartnerschaften. Selbst die größten Stars brauchen Zuspieler-, Sparringpartner-, Feedbackgeber/innen. In der Realität erleben wir nicht selten:

·        Solisten-Aktivitäten statt Teamwork

·        Reibungen, Spannungen, der Kreativitätsfluss ist gehemmt...

·        Spielräume bleiben ungenutzt

 

Der Workshop Dream-TEAM-Entwicklung...

...bringt Ergebnisorientierung & Klima-Faktoren neu in den Blick

·        ...schafft notwendige Klärungen

·        ...aktiviert ungenutzte Ressourcen

·        ...lässt gemeinsam Ziele fokussieren

Wesentliche Fragen werden reflektiert.

Innovatives wird zutage gefördert, frische Motivation für fruchtbringende Zusammenarbeit aktiviert.

 

NEU! Hier zum Flyer „Dream-Team-Entwicklung“ (pdf)

Hier zum Anfrage-Formular

 

Bildgalerie:  Snapshots aus Workshops...

Infos & Downloads:

Team-Entwicklungs-Perspektiven

Der neue Teamchef (pdf)

Wie erkennen Sie Defizite in Ihrem Dream-Team?

 

Sehr gut funktionierende Teams erkennt man an ihren Erfolgen ebenso wie am Spirit und dem konstruktiven Teamklima. Checken Sie Ihr Team anhand der  9 idealtypischen „Team-Entwicklungsfelder“ auf potentielle Defizite:

 

  1. Wir sind emsig, aber planlos!

„Wir wissen nicht, wohin die Reise führen soll.“

„Die Ziele sind unrealistisch, unkonkret oder wenig motivierend.“

„Es fällt niemandem auf, ob man viel oder wenig beiträgt.“

„Wir demotivieren uns eifrig mit unserem Frust…“

„Wir zählen schon die Tage bis zum ersehnten Ende.“

 

  1. Dabei sein ist alles!

„Es fehlen die notwendigsten Ressourcen & Fähigkeiten.“

„Wir sind nicht dabei, weil wir etwas beizutragen haben, sondern aus anderen unerfindlichen Gründen.“

„Wir denken, dass wir nichts mehr lernen brauchen oder können.“

„Unterstützung von außen wollen wir uns nicht leisten.“

„Daher schwimmen wir einfach mit…“

 

  1. Jeder spielt „alles oder nichts“!

„Nachdem das Stück keinen Titel hat darf jeder alles spielen.“

„Fähigkeiten sind dazu keine speziellen erforderlich.“

„Wenn jemand ausfällt, fällt das auch nicht auf.“

„Manchmal spielen mehrere auf derselben Position und streiten um die Vorherrschaft.“

„Wer neu dazukommt braucht lange, um sich zu orientieren.“

 

  1. Informationsflüsse nach dem Chaos-Prinzip

„Kommunikationswege sind verschlungen und lang.“

 „Es ist schwierig festzustellen, wer welche Infos braucht.“

„Alle wollen alles wissen – sicherheitshalber.“

„Andere sind auch im empfangsfreien Bereich zufrieden – und machen einfach ihr Ding.“

„Vieles erfährt man zufällig oder informell, ein transparentes System für Info-Weitergabe gibt es bei uns nicht.“

 

  1. Kommunikation? Jeder ist sich selbst der Nächste!

Wir haben keine Zeit für den internen Austausch („We are busy!“)

Besprechungen sind unbeliebt, „lieber arbeiten wir was Gscheites!“

Offen seine Meinung sagen wird mit Naivität gleichgesetzt (Wer schweigt, bliebt!)

Es dominieren „Freunderlwirtschaften“!

Über Privates sprechen wir nicht, wir sind immer „professionell“!

 

  1. Entscheiden tut weh!

Flexibilität ist unserer Führung wichtig, wer wann was entscheiden darf ist nicht festgelegt.

Es ist unklar, wer welche Spielräume hat.

Unsere Strategie: „Kommt Zeit, kommt Rat!“ Oft entscheidet die Zeit für uns.

Abstimmungs-Systematiken haben wir nicht (man spürt, ohnehin, wofür die Opinion leader sind).

Auf Maßnahmenpläne verzichten wir, das ist uns zu verbindlich.

Wir überprüfen die Umsetzung der getroffenen Vereinbarungen nicht, so gibt es auch keine Misserfolge.

 

  1. Konflikte? Bei uns nicht!

Es ist gut, wenn alle das Gleiche denken („Bei uns gibt es keine Abweichler!“)

Gegen den Strom schwimmen ist anstrengend – und aktiviert die „Gegenstrom-Anlage“

Wenn es Spannungen gibt, gehen wir auf Distanz, wir streiten nicht gern.

Kritik äußern wir lieber „im kleinen Kreis“ (Anwesende ausgenommen!)

Es darf keinesfalls was Kritisches nach außen dringen, das friedliche Image ist uns wichtig!

 

  1. Innovation? Es läuft doch alles bestens!

Wir sind froh, dass wir bereits die Besten sind!

Die neuen Ideen (der neuen Kollegen) kennen wir schon!

Es ist wichtiger das bestehende System zu optimieren als wieder Neues zu suchen.

Für jede neue Idee haben wir einen guten Spruch, warum es nicht funktionieren kann!

 

  1. Feedback ist ein Risiko!

Rückmeldungen gibt es nur als Kritik oder gar nicht.

Lob wird nicht ernstgenommen („Was will er/sie denn von mir?“)

Es gibt nur „richtig oder falsch“, „schwarz oder weiß“, „ganz oder gar nicht“, das Differenzieren macht die Sache kompliziert.

Bei uns ist Feedback riskant, man weiß nie wie es ankommt.

Nach Erfolgen stürzen wir uns gleich ins nächste Projekt, denn „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel!“

Wie wir uns die Kooperation im Team erleichtern können.

 

Systemisches Team-Coaching

als Beitrag zur Qualitätssicherung von Leistungsteams

 

Extern begleitete Teamentwicklungs-Prozesse sind in all jenen Arbeits-Bereichen,

deren Ergebnisse stark von den Kooperations- und Kommunikations-Kompetenzen der beteiligten Mitspieler/innen abhängen,

ein wesentlicher Beitrag zur Qualitäts-Sicherung.

 

Systemisches Team-Coaching bietet Unter­stützung in Start- und Neuorientierungs-Phasen,

bei der Klärung & Lösung von Konflikten sowie der Vermeidung von Reibungsverlusten in der Team-Zusammenarbeit.

 

Die zur Aufrechterhaltung oder Wiederherstellung effizienter Kooperation relevanten Fragen des Teams werden thematisiert

und aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet.

Bedürfnisse, teamdynamische Entwicklungen und Organisationserfordernisse werden reflektiert und im konstruktiven Sinn austariert.

Das systemische Team-Coaching stellt dazu geeignete Impulse, Tools und die Begleitung zur Verfügung.

Ziele sind die Förderung der Kommunikation, das Herstellen von Transparenz und die Orientierung an den vorhandenen Ressourcen..

Offenheit und Reflexionsbereitschaft sind wichtige Erfolgsbeiträge der Teilnehmenden.

Die Vertraulichkeit bleibt gewährleistet.

 

Nützliche Fragestellungen für erfolgreiche Kooperationen:

o   Was brauchen wir voneinander, um die gestellten Herausforderungen zu erfüllen?

o   Wie sind Rollen und Aufgabenstellungen verteilt? Wer macht was?

o   Wie funktioniert der Informationsfluss?

o   Wie können wir die kollegiale Kommunikation optimieren?

o   Wie gehen wir mit Unterschieden / Konflikten um?

o   Wie können wir uns gegenseitig unterstützen?

o   Wie können wir das Team-/WIR-Gefühl verstärken?

o   Blicke auf Team-Stärken und Entwicklungsfelder

 

Methoden:     Impulse zur kollegialen Reflexion aus dem systemischen Coaching und handlungsorientierten Beratungskonzepten.